Pianist

Nicht Bach, Meer sollte er heißen! ~ Ludwig van Beethoven über Johann Sebastian Bach

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Biografie

 

Ramin Bahrami wurde 1976 in Teheran geboren. Er studierte bei Piero Rattalino am Konservatorium „G. Verdi“ in Mailand, an der Accademia Pianistica „Incontri col Maestro“ in Imola und bei Wolfgang Bloser an der Hochschule für Musik in Stuttgart. Er perfektionierte sich bei Alexis Weissenberg, András Schiff, Robert Levin und speziell mit Rosalyn Tureck, jener Künstlerin, die mehr als irgendein anderer des 20. Jahrhunderts, die Werke Bachs durch ihre Forschung und ihre Auftritte populär machte.

 

Im Februar 1998 debütierte Ramin Bahrami am Teatro Bellini in Catania. Während der folgenden Jahre trat er regelmäßig in bekannten Konzertsälen in Italien und Deutschland auf.

 

Im November 1999 spielte er die Goldberg Variationen im „Sala Verdi“ in Mailand. Mit den  Partiten, den Klavierkonzerten und den Goldberg Variationen trat er in verschiedenen italienischen (Rom, Mailand, Florenz, Messina, Salerno, Pisa) und deutschen Städten auf. Im Besonderen mit den Goldberg Variationen erzielte er großen Erfolg im „Palazzo del Quirinale“ (ausgeführt von Radiotre).

 

Im Juli 2005 trat er beim Schlusskonzert des XXX Cantiere Internazionale d’Arte di Montepulciano mit Hans Werner Henzes Kammerkonzert zusammen mit dem Janacek Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Jan Latham-Koenig auf. Des Weiteren spielte er das Konzert KV 466 von Mozart und in Deutschland die Fantasie Op. 80 von Beethoven, bei dem er von der Kammerphilharmonie Stuttgart begleitet wurde.

 

Vor kurzem spielte er das Zweite Klavierkonzert von Saint-Saëns mit dem Orchestra Verdi aus Mailand und das Konzert in C-Dur KV 503 von Mozart im Auditorium in Rom unter der Leitung von Lü Ja. Im Frühjahr ging er mit drei Konzerten von Bach zusammen mit dem Latvian Philharmonic Chamber Orchestra auf Tournee und wird im Juni in der Wigmore Hall in London debütieren.

 

Ramin Bahramis Aktivitäten hinsichtlich seiner Diskographie sind ebenfalls sehr intensiv. Nach seinen ersten drei Aufnahmen mit Musik von Bach und Mussorgsky veröffentlichte Decca seine Einspielungen der Goldberg Variationen und der 7 Partiten von Bach. Im         Januar 2007 wurde seine neueste Aufnahme, die Kunst der Fuge von Bach, ebenfalls von Decca veröffentlicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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